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Die Migration von Betriebssystemen ist mühsam, zeit- und kostenintensiv. Ganz zu schweigen von Herausforderungen wie Software- und Hardware-Kompatibilität, Sicherheit, und Risiken wie beispielsweise Produktivitätsverlust –

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PowerShell Extensions für FrontRange DSM 7

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Mit den PSX können Sie FrontRange Desktop und Server Management 7 Umgebungen mit PowerShell Skripten steuern. Damit können die mächtigen Funktionen dieser Suites auch außerhalb der DSM-Konsole ausgeführt werden. So besteht die Möglichkeit, entsprechende wiederkehrende Aufgaben durch PowerShell Scripts zu automatisieren und anzupassen – weiterlesen

Still GmbH


Still GmbH

standardisiert seine IT Infrastruktur mit Lösungen von enteo Software
Herausforderung:


> Automatisierung der Applikations- und Betriebssystemverteilung
> Standardisierung der IT-Infrastruktur für eine flexiblere und schnellere Reaktion auf
Kundenanforderungen
> Erhöhung der Wirtschaftlichkeit durch Kostenreduktion und Entlastung der Support-
Mitarbeiter

Lösung:
> enteo NetInstall, enteo Inventory und enteo OSD (Operation System Deployment)
> Outsourcing des Provisioning-Prozesses an externen Dienstleister
Ergebnis:
> Nahezu vollständige Entlastung des Data Centers bei Client Provisioning
> Reduzierung der Anzahl von Trouble Tickets und Entlastung der Support Mitarbeiter
„Die Standardisierung der IT-Infrastruktur und die zentralisierte Applikationsverteilung mit
enteo bedeutet für Still bedeuten schon heute eindeutige Vorteile bei Wirtschaftlichkeit und
Flexibilität.“
„enteo hat sich im Einsatz bei Still vollauf bewährt und unsere Erwartungen erfüllt. Den
eingeschlagenen Weg werden wir daher weiter mit enteo gehen.“
Hintergrund
Was Firmengründer Hans Still 1920 mit viel Kreativität, Unternehmergeist und Qualität auf
den Weg brachte, entwickelte sich zu einem der innovativsten Komplettanbieter. Heute steht
der Name Still für Gabelstapler, Wagen, Schlepper sowie modernste Lagertechnik und
zukunftsweisende Dienstleistungen. Allein in Europa sind mehr als 6.000 qualifizierte
Mitarbeiter aus Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service daran beteiligt,
die Anforderungen der Kunden weltweit zu erfüllen. Der Schlüssel für den
Unternehmenserfolg sind hocheffiziente Produkte, die von branchenspezifischen
Komplettangeboten für große und kleine Betriebe bis zu computergestützten Logistik-
Programmen für effektives Lager- und Materialflussmanagement reichen. Seit September
2006 ist die Still GmbH Teil der KION Gruppe, die auch die Marken Linde und OM umfasst.
Für die reibungslose Bereitstellung von Fat Clients und Thin Clients innerhalb der
international verteilten Infrastruktur von Still ist das Data Center Material Handling am
Unternehmenshauptsitz in Hamburg verantwortlich. Hier werden rund 450 Server für alle
Standorte gehostet, 6.000 SAP-Benutzer verwaltet und drei SAP-Systeme für Still, Linde und
die italienische OM betrieben. Auch der Second-Level-Anwender-Support liegt beim Team
des Data Centers, das aus 25 technischen und nicht-technischen Mitarbeitern besteht.
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Herausforderungen
Als gewachsenes Unternehmen wies Still eine IT-Landschaft auf, deren Hard- und Software
durch extreme Heterogenität gekennzeichnet war. Allein 180 Applikationen auf 4.000 Fat
Clients zählte das Team um Jürgen Rülicke, Manager Infrastructure & Operating bei der
KION Information Management Services GmbH, wobei Einzelinstallationen nicht erfasst
wurden. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei der Hardware, die verschiedene Hersteller und
Komponenten unterschiedlichster Generationen umfasste.
Diese Situation machte sich bei der Wirtschaftlichkeit, der Bereitstellung neuer PCs und der
Support-Geschwindigkeit negativ bemerkbar. Für das Provisioning mussten unzählige
Images gepflegt werden, die alle möglichen Applikationskombinationen und insbesondere
mehr als 40 verschiedene Sprachversionen abdeckten. Zusätzlich war es erforderlich, die
Images auf die internationalen Standorte zu replizieren, damit diese auch lokal verfügbar
waren. Im Jahr 2005 entschloss sich Still daher zu einer radikalen Standardisierung seiner
IT-Landschaft. Im Zuge dessen wurde auch das Image-basierte Client-Provisioning
abgeschafft.
„Wir bewegten uns auf eine Überalterungsfalle zu: Um 4.000 Fat Clients auf einem
akzeptablen technischen Niveau zu halten, hätten jährlich rund 1.000 PCs ausgetauscht
werden müssen“, erläutert Jürgen Rülicke. „Das hätte die Kapazitäten unseres Teams
gesprengt und wäre mit Images nicht möglich gewesen. Aus diesem Grund war unser Ziel
der Aufbau einer standardisierten Infrastruktur, die eine flexiblere und schnellere Reaktion
auf Kundenanforderungen ermöglicht und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit erhöht.“
Lösung
Der erste Schritt zu einem effizienteren IT Infrastructure Management bestand für Still in der
Standardisierung der eingesetzten Applikationen: In Zusammenarbeit mit den
Fachabteilungen wurde ein Katalog der tatsächlich produktiv eingesetzten und benötigten
Anwendungen erstellt. Dadurch konnte die Anzahl auf 60 unternehmensweit verbindliche
Applikationen reduziert werden, inklusive aller Plug-ins für das Betriebssystem. Darüber
hinaus verabschiedete sich Still von den aufwändigen Images und setzte auf die
automatisierte Applikations- und Betriebssystemverteilung mit enteo NetInstall und enteo
OSD (Operating System Deployment). Den Ausschlag für enteo Software gaben sowohl
eigene Evaluierungen, als auch die hervorragenden Erfahrungen, die bereits die
Konzernschwester Linde Material Handling GmbH in Aschaffenburg seit Jahren mit enteo
Software gemacht hatte.
Bei der Realisierung der Infrastruktur und dem Erstellen der Softwarepakete wurde KION
Information Management Services von dem enteo Business Partner NWC- Services GmbH
unterstützt. Dieser hatte bereits bei Projekten in anderen Konzernteilen sein hohes Know
how auf dem Gebiet Software Management unter Beweis gestellt. Von der Paketierung über
die Installation bis zur Hardware-Beschaffung und Aufstellung hat Still den Provisioning-
Prozess vollständig an externe Dienstleister ausgelagert. Für Fachabteilungen steht ein
Bestellportal bereit, um den Bedarf an das Data Center Material Handling zu melden. Über
eine Bestellung im SAP-System, in dem für jedes Arbeitsplatzprofil eine Basis-PCAusstattung
hinterlegt ist, wird der Auftrag automatisch an den Dienstleister weitergeleitet.
Dieser übernimmt die Beschaffung, setzt das System über die enteo NetInstall-Infrastruktur
von Still auf und liefert den fertigen Client aus.
Jürgen Rülicke erklärt diese Entscheidung: „Als Maschinenbauunternehmen sind wir mit dem
Konzept der ‚verlängerten Werkbank’ vertraut: Durch optimierte Abläufe und die Nutzung der
Kompetenzen spezialisierter Dienstleister können wir eine sehr hohe Wirtschaftlichkeit
erzielen. Realistisches Ziel ist ein Kostenfaktor von 30,00 Euro pro installiertem Client.“
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Um die Effektivität noch weiter zu steigern, werden immer mehr Applikationen über Citrix
Presentation Server™ bereitgestellt. Angestrebt ist eine Applikationsabdeckung von 90
Prozent über Citrix Presentation Server™. Hier profitiert Still von einem Vorteil der enteo
Plattform, die auch schon Linde Material Handling überzeugt hat: Als einziger Hersteller
bietet enteo Software die Möglichkeit, sowohl Citrix Thin Clients als auch klassische
Windows PCs unter einem Management zu integrieren. Über die enteo Management Suite
for Citrix Presentation Server™ ist Still darüber hinaus in der Lage, auch das gesamte
Management der wachsenden Zahl von Citrix-Servern zu konsolidieren.
Ergebnis
„Die Standardisierung der IT-Infrastruktur und die zentralisierte Applikationsverteilung mit
enteo bedeuten für Still schon heute eindeutige Vorteile bei Wirtschaftlichkeit und Flexibilität.
Ohne diesen Schritt wären die Anforderungen eines internationalen Unternehmens nicht zu
erfüllen“, resümiert Jürgen Rülicke. „Das Team des Data Centers ist heute von den
Aufgaben des Client-Provisioning fast vollständig entlastet und kann sich wichtigeren
Aufgaben widmen.“
Gleichzeitig hat sich laut Jürgen Rülicke die Anzahl der Trouble Tickets entscheidend
reduziert. Dies ist vor allem auf die saubere Installation über enteo NetInstall zurückzuführen,
die angesichts der vielen verschiedenen Sprachversionen erhebliche Vorteile gegenüber
Images bietet. Gleichzeitig erhält Still durch die zentralisierte Verteilung mit enteo NetInstall
exakte Daten über das Applikationsprofil jedes einzelnen Clients, wovon wiederum der
Support profitiert.
Fazit
enteo NetInstall, enteo Inventory und enteo OSD sind heute feste Bestandteile des täglichen
IT-Betriebs bei Still – aber damit ist die Entwicklung nicht zu Ende. Unter anderem ist die
Einführung des enteo Web Portals geplant, um die Effektivität des First-Level-Supports zu
verbessern. Das enteo Web Portal ermöglicht beispielsweise die unkomplizierte Initiierung
von Reparaturinstallationen durch Support-Mitarbeiter, wodurch die First-Call-Resolution-
Raten weiter gesteigert werden können. Darüber hinaus bildet das enteo Web Portal eine
sichere Basis, um die Anforderung und Installation benötigter Applikationen weitestgehend in
die Fachabteilungen zu verlagern – eine erhebliche Chance für zusätzliche
Aufwandsreduktion und größere Anwenderzufriedenheit.
enteo Software ist auch zukünftig der Partner für Still, wie Jürgen Rülicke bestätigt: „enteo
hat sich im Einsatz bei Still vollauf bewährt und unsere Erwartungen erfüllt – insofern können
wir die positiven Erfahrungen unserer Kollegen innerhalb der KION Gruppe nur
unterstreichen. Die wirtschaftlichen und technologischen Vorteile der zentralisierten
Applikations- und OS-Verteilung über enteo liegen gerade bei einem Unternehmen mit
verteilten Standorten auf der Hand. Den eingeschlagenen Weg werden wir daher weiter mit
enteo gehen.“
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Über die NWC Services GmbH
Still GmbH wurde im Rahmen dieses Projektes vom enteo
Business Partner NWC Services GmbH betreut. Dieser ist ein
hoch spezialisierter Anbieter von kompletten, integrierten
Client Management Lösungen sowie hochwertigen Dienstleistungen
und Services. Die Leistungen reichen dabei von
der kompetenten Beratung in allen Fragen des Software-
Managements bis hin zur Entwicklung kundenspezifischer
Anpassungen an Standard-Produkte.

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FrontRange DSM 7 Basistraining


Dienstag, 22. Mai 10:00 Uhr
Freitag, 25. Mai 17:00 Uhr
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Roadshow


Dienstag, 12. Juni 09:00 Uhr
Dienstag, 12. Juni 17:00 Uhr
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Dienstag, 12. Juni 10:00 Uhr
Donnerstag, 14. Juni 17:00 Uhr
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Mittwoch, 13. Juni 09:00 Uhr
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Donnerstag, 14. Juni 09:00 Uhr
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Freitag, 15. Juni 10:00 Uhr
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Dienstag, 19. Juni 10:00 Uhr
Freitag, 22. Juni 17:00 Uhr
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