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Blogs von Consultants der NWC Services GmbH

Software-Updates mit Hilfe der Replacement-ID

Jeder stand wohl schon vor der Herausforderung wie reibungslose Updates einer Software von statten gehen sollen. Um hier eine Hilfestellung zu geben hat Ivanti mit der Version 2016 das Hilfsmittel der „Replacement-ID“ eingeführt.

Im Folgenden möchte ich kurz erläutern wie mit dieser Umgegangen werden kann und auf was man bei der Verwendung achten sollte.

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Darstellungsanpassung von deaktivierten Einträgen in der DSMC

Arbeitet man viel mit deaktivierten Policys / Policyinstanzen, hat man sich sicherlich schon des Öfteren gewünscht, dass diese ab und zu etwas deutlicher erkennbar wären. Generell werden Policyinstanzen von DSM in hellgrau dargestellt, was je nach Kontrast des Monitors oder mit zunehmender Feierabendmüdigkeit immer schwerer zu erkennen ist.

Da es seit DSM 2016.2 die Möglichkeit gibt deaktivierte Einträge bereits Out-Of-The-Box anzupassen, diese Funktion aber bei vielen Kunden nicht wirklich bekannt ist, möchte ich in diesem Artikel kurz zeigen, wie man die Anzeige hierfür anpassen kann.

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Dokumentation im Paketverzeichnis

Oft stellt sich beim Kunden die Frage „Wo werden die Paket Dokumentationen abgelegt“? Idealerweise wird heutzutage der SharePoint-Server zur Dateiablage verwendet, es gibt allerdings noch viele Umgebungen, in denen es noch keine Content Management Systeme gibt.

Somit bietet es sich auch an, die Paketdokumentationen im Paketverzeichnis des DSM Packages abzulegen. In diesem Zusammenhang hat sich der Hersteller schon ganz früh das Verzeichnis Intern$ einfallen lassen. Dieses Verzeichnis dient genau dem Zweck, Dateien mit ins Paketverzeichnis abzulegen, welche – um nicht unnötig kostbaren Plattenplatz zu verschwenden – von der Distribution ausgeschlossen sind.

Wie Sie dieses Verzeichnis sinnvoll und einfach nutzen können, erkläre ich am folgenden Beispiel:

Ich verwende hierfür das Application Template und lege im Paketverzeichnis neben dem Extern$-Unterverzeichnis (zur Ablage der Installationsquellen) zusätzlich das Intern$-Unterverzeichnis an, in dem ein Template für die Paket-Dokumentation abgelegt wird. Das hat den Vorteil, dass bei der Erstellung eines neuen Software Pakets ein einheitliches Dokument verwendet wird.

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Anzahl der in einem Durchlauf installierten Patches begrenzen

Immer noch erfreut sich Windows 7 im Business-Bereich großer Beliebtheit. Um das in die Tage gekommene Client-Betriebssystem auf einen aktuellen Stand zu bringen, müssen jedoch zahlreiche Patches nachinstalliert werden, da das letzte offiziell von Microsoft verfügbare Image Windows 7 mit integriertem Service Pack 1 mittlerweile sechs Jahre "auf dem Buckel" hat. Zwar hat Microsoft im letzten Oktober die Patch-Strategie an den Windows 10 Mechanismus angepasst, sodass es seitdem nur noch kumulative monatliche Updates gibt, trotzdem ist die Zahl der nachzuinstallierenden Patch-Pakete auf einer "nackten" Windows 7 SP1 Installation exorbitant.

b2ap3_thumbnail_Windows-Update-nach-Windows-7-Installation.png

 

Wird also ein Original Microsoft-Image für die Grundinstallation von Rechnern verwendet, so führt dies zu extrem langen Installations-Zeiten. Daher sind mittlerweile Maßnahmen, ein benutzerdefiniertes Windows 7 Referenz-Image zu erstellen und für die Betriebssystem-Installation zu verwenden, nicht mehr – wie früher – optional, sondern beinahe "Pflicht geworden".

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User Centric Management in DSM

Mit DSM 2016.2 wurde das Konzept des "User Centric Managements" in DSM vorgestellt. Dabei geht es unter anderem darum, dass Benutzer sogenannte "assoziierte Computer" haben können (und umgekehrt haben Computer natürlich auch assoziierte Benutzer). Bei der Zuweisung von Software-Paketen auf Benutzer oder Benutzergruppen kann dann festgelegt werden, dass die Pakete nicht mehr auf allen Maschinen, auf denen sich diese Benutzer anmelden, installiert werden, sondern nur noch auf den assoziierten Geräten. Damit wird der Wildwuchs und die unkontrollierte Installation von eventuell lizenzpflichtiger Software auf einer unbekannten Anzahl von Systemen unterbunden.

b2ap3_thumbnail_AssociatedUserPolicy.png

Die Frage ist aber nun, wie Computer- und Benutzer-Objekte in DSM assoziiert werden können und wie diese Assoziationen bei Bedarf automatisiert und über PSX-basierte PowerShell-Scripts gepflegt werden können.

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PSX-Version 4.0 verfügbar

Bereits seit Ende Januar 2017 ist die neue Version 4.0 unserer PowerShell Extensions for HEAT Client Management verfügbar - leider komme ich erst jetzt dazu, einen Blog-Artikel darüber zu schreiben, der die Neuerungen und Verbesserungen gegenüber der Vorgängerversion verdeutlicht. Neben 40 komplett neuen Cmdlets wurden sowohl zusätzliche Parameter für bereits bestehende Cmdlets, zusätzliche Methoden für Objekte und Performance-Verbesserungen implementiert. Außerdem wurden einige (wenige) interne Fehler behoben.

Dieser Blog-Artikel listet die Veränderungen im Detail.

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